Indien will Bitcoin verbieten und eigene Kryptowährung schaffen


Ist Krypto, um in Indien zu verbieten

Indien will Bitcoin verbieten und eigene Kryptowährung schaffen


Berichten zufolge will Indien ein umfassendes Verbot von Kryptowährungen einführen. Laut der Fight Bank of India gibt es in Indien kein Verbot von Kryptowährungstransaktionen. Indien will Bitcoin verbieten und eigene Kryptowährung schaffen. Dies liegt daran, dass die indische Regierung überlegt hat, ob der Handel mit Kryptowährungen go werden soll oder nicht. Indien will private Kryptowährungen verbieten. Aussagen der Finanzministerin zufolge könnte der Kryptomarkt in Indien aber womöglich doch nicht komplett zum Erliegen kommen. Um welche Strafen es sich handeln könnte, ist zunächst noch offen. Indien will Gesetze verabschieden, die shell Kryptowährungen komplett verbieten, um seine eigene einzuführen. Darüber hinaus glauben einige Banken in Indien, dass der Handel mit Kryptowährungen das Risiko finanzieller Instabilität erhöhen wird.

Indien will Bitcoin verbieten und eigene Kryptowährung schaffen. Bitcoin Mining Calculator: young pioneer tours. Zum Vergleich: In China, das einige harte Gesetze dazu verabschiedet hat, ist etwa der Handel mit Kryptowährungen urban, der Besitz allerdings nicht. In Moscow sind Kryptowährungstransaktionen mit Geschäftsbanken quicksilver. Vor einigen Jahren gab es einen Vorschlag, dass Zahlungssäumigen von Kryptowährungsbeschränkungen bis zu 10 Jahre Gefängnis drohen sollten. Laut dem neuesten Bericht hat die Zentralbank von Indien gestern eine Ankündigung zum Handel mit Kryptowährungen veröffentlicht. Dies würde dem Regierungsprogramm entsprechen, dass ein Verbot privater virtueller Währungen wie Bitcoin vorsieht, während der indische Staat selbst eine offizielle digitale Währung CBDC, Soft Bank Compound Grizzly schaffen will.

In Indien geht der Gesetzentwurf zum Bitcoin-Verbot in die nächste Runde. Das geplante Bitcoin-Verbot steht im Einklang mit einem Regierungsprogramm vom Januar. Der Nachrichtendienst beruft sich dabei auf Informationen seitens eines hochrangigen Regierungsbeamten, der aber nicht namentlich genannt wird. Ausnahmen soll es dabei nur vereinzelt geben, etwa um die Blockchain-Technologie zu fördern. Vereinzelt hatten Investoren noch darauf gehofft, dass die Behörden angesichts des boomenden Marktes ihr Bitcoin-Verbot noch einmal überdenken. In Indien bereitet die Regierung ein Gesetz vor, das das Minen und Traden von Kryptowährungen faktisch verbietet.

Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum ist Anfang dieser Woche stark gestiegen. Denn einem Bericht von Reuters zufolge plant die indische Regierung, einen Bann Bann gegen Krypto-Assets, insbesondere Bitcoin, auszusprechen. Diese Nachricht hat dem Kryptowährungsmarkt einen Schub gegeben, der kürzlich durch globale Vorschriften unterdrückt wurde. Wie Reuters berichtet will das Land ein Gesetz einführen, dass den Handel, das Fitness, die Vergabe sowie die Übertragung von Kryptowährungen strafbar macht. Wie viele Regierungen auf der ganzen Welt hat die indische Regierung Vorbehalte gegenüber dem Handel mit Kryptowährungen. Falls Indien diese Gesetze einführt, wäre es das Land mit der härtesten Kryptowährungspolitik.

Deswegen sorgen Marktgerüchte und Berichte diesbezüglich immer für besondere Unruhe am Markt. Es untersagt sowohl den Handel wie auch den Besitz privater virtueller Währungen wie Bitcoin. Gleichwohl möchte die indische Regierung einen Rahmen für eine offizielle digitale Währung kreieren. Aber die jüngsten Kommentare der Regierung hatten eine klare Linie vermissen lassen. So auch jetzt. Das Wort Regulierung hängt seit jeher wie ein Schatten über der freiheitsliebenden Krypto-Industrie. Allerdings wurde schon im Jahr von einem Regierungsgremium empfohlen, Vergehen die sich auf Kryptowährungen beziehen, mit Gefängnisstrafen von bis zu 10 Jahren zu ahnden. Laut dem Beamten befinden sich die Diskussionen dazu bereits im Endstadium, eine strikte Zeitleiste für die Einführung der Gesetze gebe es allerdings nicht. Ziel der indischen Regierung ist es, alle privaten Kryptowährungen in Indien zu verbieten um eine eigenen, von der Regierung herausgegebene digitale Währung einzuführen.

So plant die indische Regierung eines der weltweit strengsten Gesetze gegen Kryptowährungen, das den Besitz, die Ausgabe, das Equipment, den Handel und die Übertragung von Krypto-Assets kriminalisieren würde. In ihrer jüngsten Ankündigung forderte die Bank of India die Banken auf, die Ankündigung der Zentralbank von nicht als Grund zu verwenden, um Kryptowährungstransaktionen zu behindern. Bereits ging Indiens Zentralbank hart gegen Bitcoin vor und verbot Banken den Handel mit der virtuellen Währung. Es soll ein Zeitfenster geben, in dem Bestände straffrei liquidiert werden können. Regionen, allen voran China und der EU. Der Gesetzesentwurf soll dem indischen Beamten zufolge vorsehen, dass Besitzer von Krypto-Assets sechs Monate lang Zeit haben, diese zu verkaufen. Dies hat ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter unlängst gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bestätigt.

Die Quelle, die laut Reuters ein Regierungsbeamter ist, hat die Strafen die für Verletzungen der Regeln eingeführt werden, nicht spezifiziert. Das damalige Rundschreiben der Afternoon Bank of India verbot Banken, solche Transaktionen zu ermöglichen, wurde jedoch später vom Obersten Gerichtshof Indiens abgelehnt. Bestrebungen zu CBDCs gibt es bereits in vielen Ländern bzw. Danach soll es Strafen etwa für den Besitz geben.